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Welcher Stoffwechseltyp Bin Ich

Kennen Sie Ihren Stoffwechsel-Typ?

Wenn nicht, dann sollten Sie jetzt genauer lesen, denn tatsächlich kann dieses Wissen eine bequeme Abkürzung auf Ihrem Weg zum schlanken Körper sein.

Wenn nicht, dann haben Sie im Hinblick auf effektive Fettverbrennung leider ein paar Nachteile…

Den Stoffwechsel-Typ sollten Sie nicht mit den Körpertypen (mesomorph, ektomorph und endomorph) verwechseln, welche ebenfalls einen nicht unerheblichen Einfluss auf Fettverbrennung- und speicherung haben.

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Welcher Stoffwechseltyp bin ich und was sagt der dieser aus?

Vereinfacht ausgedrückt könnte man sagen, er legt Ihren speziellen Geschmack fest.

Dieses Phänomen wird durch bestimmte Körperdrüsen festgelegt, welche – mal mehr und mal weniger stark ausgeprägt – nach bestimmten Nahrungsmitteln verlangen.

Dass dieser Vorgang einen gewaltigen Einfluss auf Ihre Physis hat, ist verständlich. Neben einigen Mischtypen gibt es 4 Stoffwechsel-Typen:

1. Der Schilddrüsen-Typ: hat eine stark ausgeprägte Tendenz zu kurzen Kohlenhydraten (Weißmehlprodukte und Süßigkeiten) sowie Koffein. Bei durschnittlicher Bewegung ist der Körper relativ schlank und kann viel essen ohne wirklich “fett” zu werden.

Ist die Schilddrüse jedoch im Ungleichgewicht, nimmt man deutlich an Hüften, Gesäß und Oberschenkeln zu. Berühmtes Beispiel ist die Schauspielerin und Sängerin Barbara Streisand.

2. Der Eierstocktyp: ist ein Liebhaber von Protein (Fleisch, Fisch) sowie scharfen Gewürzen aber bevorzugt auch gesättigte Fettsäuren (Saucen, Fast Food). Die Eierstöcke regeln Wachstum, Sexualität sowie Fortpflanzung der Frau.

Hier dominieren weibliche Formen, während im Falle von Übergewicht deutliche Fettspeicher am Gesäß sowie Zellulitis zu beobachten sind. Die deutsche Moderatorin Barbara Schöneberger kann hier als Beispiel genannt werden.

3. Der Hypophysentyp: hat einen deutlichen Hang zu Milchprodukten und zuckerreichen Nahrungsmitteln. Der Körper gleicht auch im Erwachsenenalter dem eines schlacksigen und hageren Jugendlichen, wobei der  Kopf häufig etwas zu groß erscheint.

Wenn dieser Typ seinen speziellen Nahrungsdrang übertreibt, nimmt er am ganzen Körper gleichmäßig zu. Die Fettpolster sind weich und lassen den Körper pummelig und träge erscheinen. Ein perfektes Beispiel ist Joschka Fischer.

4 . Der Nebennierentyp: ernährt sich gern von gesättigten Fettsäuren und tendiert zu einem hohen Salz- und Alkoholkonsum. Der Nebennierentyp zeigt ein massives, muskulöses Körperbild mit breiten Schultern und gedrungenem Brustkorb (bei Frauen große Oberweite).

Übergewicht wird besonders deutlich am gesamten Oberkörper (Rücken, Brustkorb, Hüften, der berühmte „Bierbauch“). Bud Spencer ist ein  klassischer Nebennierentyp.

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Die schlechte Nachricht ist, dass Sie Ihrem Stoffwechsel schlechte Gewohnheiten immer mehr antrainieren, wenn Sie einen nachteilhaften Stoffwechsel-Typ (bsnd. 1. und 4.) haben.

Je länger Sie also schlechten Gewohnheiten folgen, desto mehr und häufiger verlangt Ihr Körper danach. Man kann hier tatsächlich  in eine Abhängigkeit (Süßigkeiten, Fast Food etc.) geraten. Zwar ist auch ein “Umtrainieren” möglich, fällt aber zugegebenermaßen schwer, wenn man sich bereits seit Jahren nach diesen Mustern ernährt.

Wichtig: In jedem Fall tun Sie gut daran die bekannten Dickmacher, wie Alkohol, Saucen, Süßigkeiten, Chips, Frittiertes, Fast Food und verarbeitete Nahrungsmittel dauerhaft aus Ihrer Ernährung zu verbannen und nicht nur für ein anstehendes Event (Geburtstag oder Klassentreffen) auszusetzen.

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